Caruso synger ikke mere - Pressestimmen (zurück)

"Chaplet schreibt bemerkenswert gut und ist sowohl in den Archiven der Stasi, einem Variete in Frankfurt oder dem hessischen Landleben zu Hause. Ihre Geschichte läßt einen wirklich mitfühlen, wie sich das große politische Spiel ins Privatleben einmischt, in eine Liebesbeziehung, was ungeheuer weh tut.
Die andere Seite ist der großartige Humor. Chaplet scheint zu denken, daß die Spitzel gewonnen haben, wenn man seinen Humor und seine Selbstironie verliert, deshalb gibt sie beides nie auf. Und so ist dieser Roman ebenso witzig wie vergnüglich.
Wir freuen uns nach diesem großartigen Debut auf ihre anderen Bücher."
Berlingske Tidende, 5 Sterne

 

"Ein reicher Stoff, eine weit ausgreifende Story, die ihre Leser  intelligent und geschichtsbewußt verführt. ... Der Roman ist reich an Rätseln - mitsamt ein paar unnötigen - und Anne Chaplets Figuren sind lebendig und miteinander verbunden, sodaß der Leser stets gut unterhalten und sogar unauffällig informiert wird."
Marie Tetzlaff, Politiken, 31.Mai 2008

"Verdrängung und Vergangenheit sind auf eine witzige und doch zutiefst ernsthafte Art und Weise miteinander verwoben." 
"Die größere Geschichte von Verrat und Denunziation ist brillant eingebettet in den dörflichen Kosmos, wo jeder jeden beobachtet."
Mette Hojbjerg in Information, 15. Mai 2008

"Aber das beste ist, daß sie das alles mit wohltemperierter Ironie und analytischer Substanz beschreibt ... Anne Chaplet zerstört den Mythos der deutschen Dorfidylle udn glücklichen Wiedervereinigung. Das macht snurrigt und ganz nachdenklich."
Henriette Bacher Lind in Jyllandsposten, 9. Mai 2008

5 Punkte von 6 möglichen vergibt Nyhedsavisen für diesen "sehr interessanten und besonderen Kriminalroman."

"Es ist wunderbar zu erleben, wie das anglo-amerikanische und skandinavische Monopol auf das Genre geknackt wird. Ich freue mich auf weitere Bücher von Anne Chaplet, es ist eine sympathische Bekanntschaft."
Marit Haugaard auf Litteratursiden.dk, eine Website dänischer Bibliothekare

"Obwohl das Buch zehn Jahre alt ist, wirkt es ganz und gar nicht überholt, und ich glaube, daß die meisten Leser mehr über Paul Bremer und sein schwieriges Liebesleben lesen wollen. Der Übersetzer Steen Sohn hat gute Arbeit geleistet ... Es ist erfrischend, ein Buch einer Schriftstellerin zu lesen, die nicht aus Skandinavien kommt."
Jannik von boghandleren.dk, einer Website von dänischen Buchhändlern


Pressestimmen