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"Auch in ihrem zweiten Buch sprengt die Krimiautorin Anne Chaplet ... die Grenzen des Genres. ... Anne Chaplets feinsinnige Story ist raffiniert gesponnen und doch von schlagender Einfachheit, ihr Sarkasmus so diskret wie treffsicher. ... Und obwohl uns die Atmosphäre vertraut ist, wirkt das Ganze so aufregend und exotisch, als wären die Handlungsorte Venedig, Kingsmarkham oder Santa Monica." (Inge Zenker-Baltes, Süddeutsche Zeitung) "Anne Chaplet bleibt eine Autorin, die weit über das allgemein klägliche Niveau des deutschen Kriminalromans hinausragt." Elke Schmitter, Die Zeit
"So leicht und ironisch Chaplets Roman voranschreitet, so ernst nimmt er die Psychologie seiner Akteure. (...) (Es handelt sich bei) Anne Chaplet um eine der besten jüngeren Krimi-Frauen, bei ‚Wasser zu Wein‘ um einen formal ungewöhnlichen, spannenden und klugen Roman." Robert Hültner, zweimaliger Gewinner des Deutschen Krimipreises
"Der Roman kann sich mit den besten Werken der psychologisch-realistischen Schule aus Skandinavien (Mankell, Nesser etc.) messen." (Lexikon der Kriminalliteratur)
"... so gut wie Martha Grimes." Die Welt, Elmar Krekeler
"‘Wasser zu Wein‘ ist ein beinahe makelloser Kriminalroman, der den Vergleich mit angelsächsischen Vorbildern nicht zu scheuen braucht." (Am Erker)
"An Anne Chaplets Figuren nimmt man Anteil, so lebendig, wie sie geschildert sind." (Darmstädter Echo).
"Anne Chaplet (...) hat ihren zweiten schönen Roman geschrieben. Viel Wissen steckt darin über Gefühle, Jugend und Alter, Männer und Frauen, die Mühen des Alleine- und Zusammenseins, viel Liebe auch zum sozialen, landschaftlichen, Wein und weinbaukundlichen Detail." Michael Schweitzer, Kommune
"...‘Wasser zu Wein‘ schließt sich ‚Caruso‘ bruchlos an, was die Qualität betrifft." (Hamburger Abendblatt)
"Nichts gegen Minette Walters und Donna Leon, nichts gegen britische HerrInnenhäuser und Venedig, aber zwischen Rheingau und Rhön lassen sich auch Dramen inszenieren, wie Anne Chaplet beweist. Anne Chaplet ist ein neuer Stern am Firmament der Krimischreiberinnen." (Blattgold. Der monatliche Überblick für Frauen)
"Dieser Krimi aus dem Winzermilieu knüpft die Fäden mit leichter Hand, bleibt trotz ironischem Unterton immer spannend und ist so süffig wie der Wein, um den er sich dreht." (Das Radio für Südbaden)
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