Nichts als die Wahrheit - Pressestimmen (zurück)

"Daß sie ihr Handwerk beherrscht, braucht Anne Chaplet nach "Caruso singt nicht mehr" und "Wasser zu Wein" nicht mehr zu beweisen. Sie weiß, wie man Spuren legt, Spannung aufbaut und Figuren in Menschen verwandelt. (...) Anne Chaplet schafft es, mit wenigen Sätzen Stimmungen einzufangen, sei es die Hektik unter der Bundestagskuppel oder die Aura eines Hitler-Tempels." (Sacha Verna, Neue Züricher Zeitung)
 
 "Figural an die Vorgänger ‚Caruso singt nicht mehr' und ‚Wasser zu Wein' anknüpfend, verbindet Anne Chaplet äußerst geschickt den Regional- mit dem Hauptstadtkrimi. Die in Berlin spielenden Passagen fangen so viel Atmosphäre und Befindlichkeit ein, wie etwa Henning Mankell in seinen Wallander-Romanen schwedische Atmosphäre und Befindlichkeit einfängt. Nirgends jedoch berauben die gewissermaßen soziologischen Details die Handlung der Spannung. Chaplet darf als eine der besten bundesdeutschen Krimiautorinnen des beginnenden 21. Jahrhunderts gelten." Klaus Peter Walter, Lexikon der Kriminalliteratur

"Handlungsstränge greifen locker ineinander, und manches Ende bleibt unverknüpft, wenn Anne Chaplet ‚Nichts als die Wahrheit' verspricht. Doch das gibt ihren Krimis mehr als nur einen Hauch von Authentizität." Frankfurter Rundschau, 10. Februar 2001

"Der Kieler Autorin ist es mit ‚Nichts als die Wahrheit' wieder gelungen, den Leser von Beginn an zu fesseln. Chaplet schreibt und beschreibt spannend und sie beobachtet genau..." Nordbayerischer Kurier, 13. Januar 2001

"Anne Chaplet hat sich bereits mit ihrem ersten Roman ‚Caruso singt nicht mehr' einen Spitzenplatz in der deutschen Kriminalliteratur erschrieben. (...) ... mir erscheint ‚Nichts als die Wahrheit' thematisch ein wenig überfrachtet. Lesenswert ist das Buch aber allemal, da Anne Chaplet nicht nur versteht, einen spannenden Plot zu stricken, sondern auch ihre Figuren wunderbar plastisch darzustellen vermag. Für die deutsche Kriminalliteratur ist es ein gutes Zeichen, daß sich eine solch talentierte Erzählerin dem Genre verschrieben hat." (Joachim Feldmann, Am Erker, Winter 2000)

"In gewohnt eleganter Weise breitet die Autorin die verwickelte Geschichte aus...." Neueste Badische Nachrichten, 4. Dezember 2000

"Ein Krimi wie aus dem Lehrbuch, aber trotzdem, oder gerade deshalb spannend bis zum Schluß." Gaby Reucher, Deutsche Welle, 3. November 2000

"Ein richtig cooler Polit-Whodunit!" (Cosmopolitan, November 2000)

"Anne Chaplets dritter Thriller lebt von exzellent gezeichneten Charakteren..." (Freundin, November 2000)

"Anne Chaplets Polit-Thriller zeichnet ein unerhört dichtes Bild des politischen Gebens und Nehmens in Berlin. Daß ihr das Ende da ein wenig mau gerät, ist verzeihlich - schließlich hat man sich zuvor gut 300 Seiten lang wunderbar spannend unterhalten." Stephan Bartels, Brigitte, Bücher-Extra v. 18. Oktober 2000

"Gute deutsche Krimis sind - leider - noch immer eine Seltenheit. (...) Vor zwei Jahren hat sich eine studierte Theologin daran gemacht, das zu ändern (...) Anne Chaplet ist nicht gefeit gegen Klischees, aber das sei ihr verziehen. Sie ist eine gute Erzählerin, und das ist keine Selbstverständlichkeit unter Krimiautoren: Ihre Charakterstudien sitzen, die Handlung ist schlüssig, der Spannungsbogen wird durchgehalten bis zum Schluß. Was verlangt man mehr von einem Krimi?" Petra Pluwatsch, Kölner Stadt-Anzeiger

"Dieser war ihr 3. Streich... und wieder ist Anne Chaplet ein Superkrimi gelungen. (...) Einmal angefangen, kann man diesen Roman, diese Extramischung aus Spannung und Liebe, menschlicher Unsicherheit und politischem Kalkül kaum mehr aus der Hand legen. Anne Chaplet wird immer besser." Ulrike Kieser-Hess, ekz-Informationsdienst

 

"In Anne Chaplets drittem Kriminalroman kommt eine Menge zusammen – daß die Autorin das Genre liebt und der ihm innewohnenden Forderung nach größter Disziplin leichthändig nachkommt, ist ein großer Gewinn für den Leser. (Das Buch bezeugt) eine fast pingelige Detailversessenheit und narrative Freude. (...)

Es sind die kleinen Schäbigkeiten, welche die großen Verbrechen bedingen – diese Lehre kann man aus diesem Roman ziehen, wenn man will. Man will aber gar nicht. Man möchte sich nur möglichst bald ein möglichst genauso dickes Buch der (...) Autorin reinziehen." Stephan Opitz, Literaturen


"Chaplet spinnt viele Fäden und spart dabei nicht mit Bezügen zur Realität. Man erfährt so einige desillusionierende Kleinigkeiten über die Arbeitsroutine der Berliner Abgeordneten. Lesevergnügen ist garantiert." BuchJournal, Herbst 2000


"Nichts als die Wahrheit ist ein schöner Roman über empfindsame Menschen von heute. Sehr lebensecht sind die Leute mittleren Alters, die sich irgendwo eingewöhnt haben und nun nicht wissen, ob es bis ans Ende so weitergehen soll oder was sie sonst tun könnten. ... Es gibt (...) in Deutschland nur wenige Krimischreiber, die man zusammen mit Ed McBain nennen kann." Michael Schweizer, Kommune 9/2000


"Bis zur letzten Seite spannend beschreibt Anne Chaplet, die (...) mit "Nichts als die Wahrheit" ihren dritten Roman vorlegt, die Suche der Politikerin (Anne Burau) nach der Wahrheit – und nicht zuletzt nach sich selbst..." (Rhein-Zeitung, 1. September 00)


Christian von Zittwitz und seine Frau haben sich "gut mit den Fahnen von Anne Chaplets neuem Roman ‚Nichts als die Wahrheit‘ unterhalten, fast so gut wie ihr ‚Wasser zu Wein‘, das zum Kultbuch geworden ist." (Buchmarkt, Juni 2000)


 


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