Doppelte Schuld - Pressestimmen (zurück)

"Eine spannende Geschichte. Und hervorragend geschrieben!"
Brigitte, 13/2007

"Protagonistin ist wieder die Tierärztin Katalina, eine vom Krieg traumatisierte Bosnierin. Mutig, sie als Heldin auszuwählen."
Neue Presse Hannover, 26. Mai 2007

"Geschickt vermischt Chaplet die Erinnerungen der alten Dame mit den aktuellen Ereignissen in Blankenburg. Entstanden ist aus dieser Mixtur eine spannende, mitunter beklemmende, deutsch-deutsche Geschichte über Schuld, Angst und fehlgeleitete Ideale. Das furiose Finale läßt manche Frage offen, doch das ist kein Fehler. Läßt des dem Leser doch die Hoffnung, daß Chaplet vielleicht einen dritten Band schreibt über Blankenburg und seine Bewohner."
Petra Pluwatsch, Kölner Stadt-Anzeiger, 5. Mai 2007

"Doppelte Schuld ist ein spannendes und eindringliches Buch über politische Verstrickungen und private Verwicklungen, über Schuld, Reue und Verdrängung."
Susanne Gabriel, ap, 2. Mai 2007

"Neben vielen offiziellen Preisen hat Anne Chaplet auch einen 'heimlichen' bekommen: sie gehört zu den beliebtesten Krimiautoren des Ruhrgebiets."
onruhr.de, 29. April 2007

"...erst nach und nach weiht die Krimispezialistin ihre Fans in die geheimnisvollen Verwicklungen ein. (...) Dennoch hat Chaplet schon Spannenderes geschrieben, einiges wirkt arg konstruiert. Es ist schon ziemlich dick aufgetragen, die Bewältigung der Vergangenheit der ehemaligen DDR und Ex-Jugoslawiens unter einen Hut bringen zu wollen. Auch der Schluß - natürlich kein Happy End - vermag nicht wirklich zu befriedigen."
Gießener Allgemeine, 14. April 2007

"Der Roman von Anne Chaplet fängt ganz harmlos und beschaulich an, aber zunehmend verfängt sich der Leser immer stärker im Spinnennetz der Autorin, die die Fäden inhaltlich geschickt und sprachlich solide in der Hand hält und langsam fest zusammenzieht. Letztendlich kommt man sich als Leser vor, als würde man in einem Kokon aus Spannung stecken, der einem die Luft zum Atmen nimmt und aus dem es kein Entrinnen gibt. So packend können Krimis sein, die in Sachsen-Anhalt spielen."
Arno Udo Pfeiffer, MDR, 14. April 2007

"Ein altes Schloß (mit Pfauen!), ein ebenso knurriger wie liebenswerter Grqf, eine große Leidenschaft, mehrere dubiose Vergangenheiten - was für Ingredienzien, um einmal mehr so richtig auf die Krimi-Sahne zu hauen. (...) Erneut geht es um historische Schuld, um Aufrichtigkeit (oder eben nicht) unter schwierigen politischen Umständen. Es ist die, offenbar gründlich recherchierte, Verankerung in der Geschichte, die einen Reiz ausmacht der Krimis von Anne Chaplet.
Aber vieles ist auch herrlichster Schloßroman-Schmäh, Herz und Schmerz. Gregors große Liebe kehrt zurück und es gibt schließlich sogar einen veritablen Showdown."
Sylvia Staudte, Frankfurter Rundschau, 11. 4. 2007

Russisch Blut und Doppelte Schuld "sind äußerst unterhaltsam, haben eine runde Geschichte, die mit Liebe, Historie und dem kleinstädtischen Kosmos von Blanckenburg weit über den eigentlichen Totschlag hinausreicht. Beide Bücher sind gleichermaßen empfehlenswert."
Altmühl-Bote, 5. April 2007

"Erinnerung, Gedächtnis, Geschichte - das sind die Lieblingsthemen von Anne Chaplet. Auch hier geht es um das Geheimnis verschwundener SED-Millionen, das Schicksal einer Spionin im Kalten Krieg und die Lösung eines mysteriösen Mordfalls. Recht viel Input für einen Roman, dennoch ist alles stringent, packend und authentisch erzählt."
ZDF, 22. März 2007

"Krimi mit Niveau. Diesen Kriminalroman liest selbst ein Krimimuffel guten Gewissens (...) Knappes, treffendes Deutsch, lebendige Dialoge mit Witz und originelle Apercus über das Leben (...) formen plastische oder leicht hingeworfene Bilder und Eindrücke von Menschen. (...) Es ist eine historisch stimmige und bis zum Detail einer alten Schreibmaschine mit Sachkenntnis geschriebene Kriminalgeschichte..."
Manfred Backerra, Preußische Allgemeine Zeitung vom 17. 2. 2007

"Chaplet beweist Sinn für dramatische Effekte: eine recht originelle Mischung aus modernem, zeithistorischem Krimi und der Schauerromantik aus vergangenen Jahrhunderten."
Der Standard, 16. Februar 2007

"Anne Chaplet macht in 'Doppelte Schuld' ein Stück deutsch-deutsche Geschichte lebendig. (...) Kunstvoll verwebt Chaplet die verschiedenen Ebenen und zeigt, wie eng persönliche und politische Geschichte verknüpft sein können. (...) Die Verstörung der Menschen schildert Chaplet mit viel Gespür. Dabei verliert sie die gesellschaftliche Realität nie aus den Augen, und so ist 'Doppelte Schuld' in doppeltem Sinne spannend: auf der kriminalistischen und der politischen Ebene."
Katja Weise, NDR Kultur, 9. Februar 2007

"Eine Unmenge von historischem Abraum wälzt Anne Chaplet um. Und sie tut es elegant, hochspannend und berührend. Moritz, Katalina, Mary und die ganzen anderen Geschlagenen der jüngeren Zeitgeschichte zeigen ihre Wunden. Wer nicht mit ihnen fühlt, den streichen wir hiermit aus unserem Freundeskreis."
Literarische Welt, 3. Februar 2007

"Die Krimis der deutschen Autorin Anne Chaplet überzeugen stets mit sprachlicher Präzision und politisch brisanten Plots. Auch der neue Fall fesselt von der ersten Seite an."
Neue Romane, Wien, 3. Februar 2007

"Krimi mit bekannter Chaplet-Qualität."
Hellweger Anzeiger, 27. Januar 2007


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