Katzen sind die besten Freunde der Schriftsteller. Sie sind gesellig, ohne zu nerven (es sei denn, sie beschließen, sich dauerhaft vor dem Monitor einzurichten). Gerne lagern sie in der Nähe, ohne zu bellen oder dauernd gestreichelt werden zu wollen. Sie schätzen die permanente Anwesenheit des an seinen Schreibtisch gefesselten Menschen, sofern er die Dosenöffnerei beherrscht, und zwar immer dann, wenn's gebraucht wird, auf jeden Fall ohne schuldhaftes Verzögern.
Gerne gehen sie spät abends noch mit beim Gang durch die Flußaue oder den Friedhofsweg hoch, da darf der Mensch dann auch ein Glas Wein in der Hand halten.

Katzen machen glücklich. Das wissen sie auch.


Musen führen ein anstrengendes Leben,
weshalb sie gaanz viel abhängen
und meditieren müssen...
Bougie. Primadonna.
Bisou auf Pluto
... und als sie noch ganz klein war.
Nikita. Genannt die Prinzenrolle
Igel. Im Herbst. In Erwartung fallender Äpfel